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Die Caritas-Stiftung Rhein-Erft

Sinn stiften - anderen helfen

Finanzielle Hilfen für von der Flutkatastrophe betroffene Menschen im Rhein-Erft-Kreis

Die Caritas Rhein-Erft ist dankbar über die hohe Spendenbereitschaft für die hiesigen Flutopfer! Unsere Stiftung hat inzwischen rund 250.000 Euro an Spendenmitteln ausgeschüttet. Im Rahmen von pauschalen Soforthilfen flossen je nach Kinderzahl 1.000 oder 2.000 Euro pro Haushalt.


Die Verwendung für notwendige Neuanschaffungen und Reparaturmaßnahmen sollte mit Belegen nachgewiesen werden. 


Es stehen noch in begrenztem Umfang Restmittel zur Verfügung. 

Für die Antragstellung bei Flutspenden genügt ein kurzer Antrag mit Beschreibung des Schadens und der nötigen Anschaffungen/ Sanierungskosten zusammen mit einer Hochwasserbescheinigung der Stadt und ein Foto des Personalausweises.

Im Anschluss bitten wir um einen Verwendungsnachweis über die Ausgaben mit Quittungen mindestens in Höhe der Spendensumme.

Infos und Formulare für Antrag und Verwendungsnachweis zum Ausfüllen  gibt es im Downloadsbereich der Stiftungsseite. Der Antrag kann am Computer ausgefüllt und per Mail gesendet werden (bitte abspeichern) oder ausgedruckt und per Post an die nachstehenden Kontaktadressen geschickt werden. 

 

Kontakt:

Caritas-Stiftung Rhein-Erft
Ansprechpartnerin: Barbara Albers
Reifferscheidstr. 2-4 - 50354 Hürth
Telefon: 02233 / 7990 9810 (Mo., Di., Do.)
Mail: info@caritasstiftung-rhein-erft.de

Weitere Ansprechpartnerin für die Stiftungsanträge

Katrin Stelzmann - Gemeindecaritas
Reifferscheidstr. 2-4 - 50354 Hürth
Telefon: 02233 - 7990 9160
Fax: 02233 - 7990 9179
E-Mail: stelzmann@caritas-rhein-erft.de

 

Hilfe für Menschen, denen keiner hilft

Immer öfter kommen Menschen in unserer Gesellschaft in Situationen, in denen keine Institution ihnen die benötigte Unterstützung gewährt. Vielen reichen die Sozialleistungen, die sie erhalten, wie Arbeitslosengeld, Wohngeld und Sozialhilfe nicht zum Leben.

Insbesondere unvorhergesehene Ereignisse, Erkrankungen oder Krisen verschlimmern die Lage von Alleinerziehenden, Arbeitslosen und deren Familien ebenso wie von hilfsbedürftigen Senioren. Denn auch die Pflegeversicherung deckt längst nicht alle Bedarfe von Pflegebedürftigen ab.

Daher hat der Caritasverband im Jahre 2011 eine eigene Stiftung unter dem Dach der CaritasStiftung im Erzbistum Köln gegründet. Aus den Erträgen des Stiftungsvermögens kann nunmehr wertvolle Einzelfallhilfe geleistet werden. Während Spenden nur einmal ausgegeben werden können, ist die Hilfe durch die Stiftung nachhaltiger, da das Vermögen nicht angetastet wird.

 

Die Stiftung hilft nachhaltig und unbürokratisch

Die Caritas-Stiftung Rhein-Erft hat es sich zur Aufgabe gemacht, genau in den beschriebenen Fällen zu helfen: Laut Satzung ist sie da für bedürftige Familien und Alleinerziehende, Kinder und Jugendliche sowie alte und behinderte Menschen. Immer wenn unsere Mitarbeiter eine akute Notlage erkennen, können sie mittels eines einfachen Formblattes einen Antrag auf finanzielle Hilfe durch die Stiftung stellen.Das vierköpfige Kuratorium entscheidet ganz unbürokratisch binnen weniger Tage, so dass die Unterstützung schnell bei den Menschen ankommt.

 

Wie Sie helfen können: Zustiftungen und Anlasspenden

Bereits mit einer einmaligen Zustiftung kann man das Stiftungskapital der Caritas-Stiftung Rhein-Erft erhöhen und leistet damit wirksame und dauerhafte Hilfe für bedürftige Bürger im Rhein-Erft-Kreis.

Selbst wenn bei Spendewilligen kein größeres Vermögen zur Verfügung steht, kann man unsere Stiftung unterstützen, ob als Privatperson, Einrichtung oder Firma.

So kann zum Beispiel für die Caritas-Stiftung anlässlich eines runden Geburtstags oder eines Firmenjubiläums, beim Sommerfest oder beim Tag der offenen Tür Geld gesammelt werden.

Vielen Dank, denn: Jeder Euro hilft uns helfen!

Weitere Informationen

210413_vorsorge-cover (c) Caritasstiftung im Erzbistum Köln

Für alle Fälle: Die Zukunft sicher regeln

Die „Vorsorgemappe“ der CaritasStiftung im Erzbistum Köln hilft, die persönlichen Anliegen, Bedürfnisse und Wünsche für den Ernstfall zusammenzustellen.


Das Leben ist nicht berechenbar. Durch Krankheit, einen Unfall oder altersbedingt kann jeder Mensch plötzlich nicht mehr in der Lage sein, seinen Willen selbst zu äußern oder Entscheidungen eigenständig zu treffen. Dann müssen Andere aktiv werden und suchen häufig nach den erforderlichen Informationen.


Damit aber im Ernstfall in ihrem Sinne gehandelt werden kann,
muss man beizeiten Vorsorge treffen. Medizinische Entscheidungen, Bankgeschäfte, die Weitergabe von ideellen und materiellen Werten, aber auch die Vorstellungen über das eigene Ende, das Begräbnis, die Todesanzeige und vieles mehr, sollte man frühzeitig überdenken und regeln.


Die neu aufgelegte und aktualisierte Vorsorgemappe der CaritasStiftung leitet dazu an, diese Dinge zu ordnen. Mit ihr gelingt ein umfassender Überblick über die eigenen  Angelegenheiten. Im Bestfall wird die Vorsorgemappe zu einem Nachschlagewerk und zu einem Verzeichnis über die Ablage wichtiger Dokumente. Und sie gibt nahen Angehörigen und Freunden eine nützliche Orientierungshilfe für den Notfall. Damit diese nach Ihren Vorstellungen tätig werden können, wenn es Ihnen selbst nicht möglich ist.


Sie können die Vorsorgemappe „Gut vorbereitet älter werden“ kostenfrei hier beziehen.


Die CaritasStiftung ist die Dachstiftung der Caritas im Erzbistum
Köln. Unter ihrem dem Dach engagieren sich zahlreiche Stifterinnen und Stifter für christlicher Solidarität und Mitmenschlichkeit, indem sie Not sehen und handeln. Seit ihrer Gründung 1999 hat die CaritasStiftung über 600 Projekte mit mehr als zehn Millionen Euro unterstützt. Mehr Infos unter www.caritasstiftung.de.

 

(Quelle: Pressemitteilung der CaritasStiftung des Erzbistums Köln, 19.3.2021)

201029_Angie_Berbuer_Foto_Georg_Zingsheim_gedreht (c) Georg Zingsheim

Gerade war der Jahrestag ihres schlimmen Unfalls, bei dem sie beide Beine verlor - inzwischen lernt sie, längere Zeit mit Prothesen zu laufen und fährt wieder Auto. Die Rede ist von der Bedburgerin Angie Berbuer.

Dank ihres unbändigen Lebensmuts, aber auch dank des vielfältigen Zuspruchs und der Unterstützung zahlreicher Menschen, kann Angie wieder ein weitgehend selbständiges Leben führen. Die Spenden haben ihr in der ersten Zeit kurzfristig den Einbau eines Treppenlifts und später die Anschaffung eines behindertengerechten Fahrzeugs ermöglicht.

Für alle Formen der Unterstützung möchte sie an dieser Stelle einmal ein großes DANKESCHÖN sagen, Danke an alle, die für sie gespendet und ihr Mut zugesprochen haben!

 

Artikel in der Werbepost/ Foto: Georg Zingsheim

Downloads

Ausgefüllte Antragsformulare bitte per Mail oder Post an die Caritas-Stiftung Rhein-Erft senden.
Bitte Belege für die Berechtigung beifügen (Bescheinigung der Stadt, Foto Personalausweis).

190617_Albers, Barbara_hoch v1168b (c) Barbara Petri

Caritasverband für den Rhein-Erft-Kreis e. V.

Caritas-Stiftung Rhein-Erft 
Ansprechpartnerin: Barbara Albers
Reifferscheidstr. 2-4 50354 Hürth 
Telefon: 02233 / 7990 9810
Mail: info@caritasstiftung-rhein-erft.de 

 

Für Stifter und Spender:

Stiftungskonto: 
Caritas-Stiftung Rhein-Erft 
Stichwort: „Zustiftung“ oder „Spende“ 
Kreissparkasse Köln 
BLZ 370 502 99 - Kto.-Nr. 371 674 
IBAN DE30 3705 0299 0000 3716 74 
BIC COKSDE33XXX

Spendenquittung erwünscht? Dann benötigen wir Ihre Anschrift im Verwendungszweck.

     
Das Kuratorium der Stiftung: 
Vorsitz: Gerd Roß, Direktor i.R., Kreissparkasse Köln, Direktion Erft 
Mitglieder: Monsignore Achim Brennecke, Kreisdechant 
Peter Altmayer, Vorstandsvorsitzender Caritasverband 
Dr. Petra Rixgens, Vorstandsmitglied Caritasverband

Ihr Weg zu uns