190429_SZ_Pulheim (c) Caritas Rhein-Erft

Caritas-Seniorenzentrum

Pulheim

Das Seniorenzentrum Pulheim besteht aus vier Wohnbereichen, von denen einer besonders für Menschen mit Demenz konzipiert wurde.

Die Einrichtung verfügt über 104 Heimplätze in vier Wohnbereichen, zehn eingestreute Kurzzeitpflegeplätze sowie elf Wohnungen im Johannishaus, die im Rahmen von Betreutem Wohnen vermietet werden. Es werden Einzel- und Doppelzimmer angeboten. Fast alle Zimmer verfügen über einen Balkon oder eine Terrasse sowie einen Radio-, TV- und einen eigenen Telefonanschluss. Die Zimmer können auf Wunsch teilweise mit eigenen Möbeln eingerichtet werden.

Durch qualifiziertes Fachpersonal erhalten die Bewohner innerhalb einer geschützten Umgebung die Möglichkeit zur aktiven Teilnahme am kulturellen, sozialen und kirchlichen Leben. Ein Seelsorger sowie Wundexperten, Palliativexperten und Hygieneexperten stehen hausintern zur Verfügung. Termine für Krankengymnasten, Ergotherapeuten, Logopäden, Frisöre oder Fußpflege können vermittelt, und in den Räumlichkeiten des Seniorenzentrums wahrgenommen werden.

Verschiedene Gemeinschafts- und Tagesräume in allen Wohnbereichen, ein Raucherzimmer, eine Hauskapelle, sowie der Speise- und Veranstaltungsraum im Erdgeschoss stehen zur Verfügung.

Über das Seniorenzentrum:

Das im Jahre 1986 erbaute Haus befindet sich zentral in der Ortsmitte der Stadt Pulheim (rund 55.000 Einwohner) und ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder PKW von Köln und dem Rhein-Erft-Kreis gut zu erreichen.

Alle jahreszeiten- und kirchenjahrbezogenen Feste wie Nikolaus, Advent, Silvester, Karneval, Ostern und Pfingsten finden im Seniorenzentrum statt.

Die Küche bietet täglich sechs Mahlzeiten an. Die Bewohner können zwischen zwei verschiedenen Menüs wählen. Weltanschaulich oder religiös begründete Verpflegungswünsche werden nach Möglichkeit erfüllt. Gesundheitliche und medizinische Anforderungen an die persönliche Ernährung werden gewährleistet und ärztlich verordnete Diäten ebenso berücksichtigen wie Lebensmittelunverträglichkeiten.

In unmittelbarer Nähe liegen der Bahnhof, das Rathaus, Ärzte, Apotheken. Darüber hinaus gibt es ortsnah viele Einkaufsangebote und Freizeitmöglichkeiten.

Fragen zu den Pflegekosten?

Unser Besuchskonzept (gültig ab 1. September 2020)

1. Verhinderung einer sozialen Isolierung und Vereinsamung der Bewohner durch Kontaktermöglichung zu den Angehörigen.

2. Umsetzung der Allgemeinverfügung des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (CoronaAVPflegeundBesuche) vom 27.08.2020

1. Besuche der Bewohner können stattfinden

- in den Bewohnerzimmern

- im Garten der Einrichtung

- in ausgewiesenen Besuchszimmern (Kapelle)

2.1 Besuche können nicht stattfinden, sollten beim Besucher Erkältungssymptome vorliegen oder der Besucher hatte in den letzten 14 Tagen Kontakt zu einer mit dem Sars-CoV2 infizierten Person. Diesbezüglich werden alle Besucher zu Beginn des Besuchs durch das Personal befragt. Darüber hinaus wird eine Temperaturmessung durchgeführt.

2.2 Die Grundsätze der Nieshygiene werden im Eingangsbereich per Aushang veröffentlicht.

2.3 In Ausnahmefällen (z.B. in palliativen Situationen) kann von den Regelungen in Abstimmung mit der Einrichtungsleitung abgewichen werden.

2.4 Folgende Regelungen können in Kraft treten, wenn in der Einrichtung keine Infizierungen bei Bewohnern oder Personal aufgetreten sind. In Fällen von bekannten Infizierungen können Besuche nur im Garten gem. Punkt 3 oder in den Besuchsräumen gem. Punkt 4 stattfinden.

2.5 Kann bei Bewohnern das Risiko einer Infektion nicht gänzlich ausgeschlossen werden und sie befinden sich aus diesem Grunde in Quarantäne, dann sollen sie während der Quarantänezeit nicht an Besuchsterminen teilnehmen.

2.6 Bezüglich Besuche durch Dienstleister (Friseure, Fußpflege) wird auf ein separates Konzept für das Caritas-Seniorenzentrum Pulheim verwiesen.

2.7 Dieses Besuchskonzept ist mit dem Bewohnerbeirat der Einrichtung abgestimmt.

3.1 Eine Anmeldung ist nicht notwendig.

3.2 Besuchszeit ist von 10 bis 17 Uhr. Eine zeitliche Begrenzung bezüglich der Besuchsdauer gibt es nicht.

3.3 Die Besuche sind auf je zwei Besuche pro Tag und Bewohner von maximal zwei Personen beschränkt.

3.4 Nach Betreten der Einrichtung geschieht die Aufforderung der Besucher durch das Personal zur Händedesinfektion, das gem. VO geforderte Kurzscreening sowie die Aufforderung zum Eintrag in die Besucherliste. Des weiteren werden die Besucher auf den im Eingangsbereich befindlichen Aushang über die aktuellen Hygienevorgaben hingewiesen und zur Einhaltung angehalten. Die Besucher werden darüber belehrt, dass sie gemeinsam mit den Bewohnern im Bewohnerzimmer die Verantwortung für die Einhaltung des Infektionsschutzes tragen.

3.5 Die Besucher werden darauf hingewiesen, dass sie selbständig auf direktem Wege in das Zimmer Ihres Angehörigen gehen müssen und dabei einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen und zu anderen Personen einen Abstand von mindestens 1,5 Metern einzuhalten haben.

3.6 Die Besucher haben einen grundsätzlichen Abstand von mindestens 1,5 Metern zur besuchten Person einzuhalten. Sofern während des Besuchs Bewohner und Besucher Mund-Nasen-Bedeckung nutzen, und vorher sowie hinterher bei den Besuchern eine gründliche Handdesinfektion erfolgt ist, ist die Einhaltung des Mindestabstands nicht erforderlich. In diesem Fall sind auch körperliche Berührungen zulässig.

3.7 Die Besucher haben nach dem Besuch die Einrichtung auf direktem Wege zu verlassen und tragen dabei dann wieder die Mund-Nasen-Bedeckung. Vor dem Verlassen der Einrichtung können die Mund-Nasen-Bedeckung am Ausgang abgeworfen werden. Es sind die Hände zu desinfizieren und der Besucher hat sich aus der Besucherliste wieder auszutragen.

4.1 Eine Anmeldung ist nicht notwendig.

4.2 Besuchszeit ist von 10 bis 17 Uhr. Eine zeitliche Begrenzung bezüglich der Besuchsdauer gibt es nicht.

4.3 Die Besuche sind hier auf vier Besucher pro Tag beschränkt.

4.4 Nach Betreten der Einrichtung geschieht die Aufforderung der Besucher durch das Personal zur Händedesinfektion, das gem. VO geforderte Kurzscreening sowie die Aufforderung zum Eintrag in die Besucherliste. Des weiteren werden die Besucher auf den im Eingangsbereich befindlichen Aushang über die aktuellen Hygienevorgaben hingewiesen und zur Einhaltung angehalten. Die Besucher werden darüber belehrt, dass sie gemeinsam mit den Bewohnern während des Besuchs im Garten die Verantwortung für die Einhaltung des Infektionsschutzes tragen.

4.5 Die Besucher werden vor dem Abholen des Bewohners darauf hingewiesen, dass sie selbständig auf direktem Wege in das Zimmer Ihres Angehörigen gehen müssen und dabei einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen und zu anderen Personen einen Abstand von mindestens 1,5 Metern einzuhalten haben. Dieses gilt analog beim Zurückbringen des

Bewohners ins Bewohnerzimmer. Beim Betreten der Einrichtungen haben beide sich die Hände zu desinfizieren.

4.6 Die Besucher haben einen grundsätzlichen Abstand von mindestens 1,5 Metern zur besuchten Person einzuhalten. Sofern während des Besuchs Bewohner und Besucher Mund-Nasen-Bedeckung nutzen, und vorher sowie hinterher bei den Besuchern eine gründliche Handdesinfektion erfolgt ist, ist die Einhaltung des Mindestabstands nicht erforderlich. In diesem Fall sind auch körperliche Berührungen zulässig.

4.7 Die Besucher haben nach dem Besuch die Einrichtung auf direktem Wege zu verlassen und tragen dabei dann wieder die Mund-Nasen-Bedeckung. Vor dem Verlassen der Einrichtung können die Mund-Nasen-Bedeckung am Ausgang abgeworfen werden. Es sind die Hände zu desinfizieren und der Besucher hat sich aus der Besucherliste wieder auszutragen. 

5.1 Besuche im Besucherraum (Kapelle) sind nur nach Voranmeldung und Terminvergabe im Zeitraum 10 Uhr bis 17 Uhr möglich.

5.2 Es sind max. 2 Personen pro Bewohnerbesuch möglich.

5.3 Nach Betreten der Einrichtung geschieht die Aufforderung der Besucher durch das Personal zur Händedesinfektion, das gem. VO geforderte Kurzscreening sowie die Aufforderung zum Eintrag in die Besucherliste. Des weiteren werden die Besucher auf den im Eingangsbereich befindlichen Aushang über die aktuellen Hygienevorgaben hingewiesen und zur Einhaltung angehalten.

5.4 Die Besucher werden vor dem Abholen des Bewohners darauf hingewiesen, dass sie selbständig auf direktem Wege in das Zimmer Ihres Angehörigen gehen müssen und dabei einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen und zu anderen Personen einen Abstand von mindestens 1,5 Metern einzuhalten haben.

5.5 Der Bewohner wird am Ende des Besuchs durch das Personal wieder in sein Zimmer begleitet. Zuvor wird der Besuchsort durch das Personal desinfiziert (Tisch, Stuhl, Türklinke). Der Mitarbeiter sorgt dafür, dass sich der Bewohner nach dem Besuch die Hände desinfiziert.

5.6 Die Besucher haben nach dem Besuch die Einrichtung auf direktem Wege zu verlassen und tragen dabei dann im Innenbereich wieder die Mund-Nasen-Bedeckung. Vor dem Verlassen der Einrichtung können die Mund-Nasen-Bedeckung am Ausgang abgeworfen werden. Es sind die Hände zu desinfizieren und der Besucher hat sich aus der Besucherliste wieder auszutragen.

Juergen Schenzler, Leiter Caritas-Seniorenzentrum Pulheim (c) Barbara Petri

Caritas-Seniorenzentrum Pulheim

Einrichtungsleitung, Belegungsmanagement

Jürgen Schenzler
Steinstr. 19
50259 Pulheim
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Caritas-Seniorenzentrum Pulheim

Pflegedienstleitung / stellvertretende Einrichtungsleitung

Sylvia Gennrich
Steinstr. 19
50259 Pulheim

Ihr Weg zu uns