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Corona-Virus: Aktuelle Meldungen

Caritasverband Rhein-Erft

Ende des Besuchsverbots in Seniorenzentren

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27. Mai 2020 - 12:00 Uhr

Pulheim - Ab sofort hat die Offene Jugendarbeit Pulheim des Caritasverbandes Rhein-Erft wieder mit folgenden Angeboten geöffnet: Der Mobile Jugendtreff ist noch bis Freitag, 29. Mai 2020, am Parkplatz Aquarena in Stommeln, In den Benden, zu Besuch, vom 2. bis zum 12. Juni macht er am Kultur- und Medienzentrum, Steinstraße 15, in Pulheim Halt und vom 15. bis 19. Juni 2020 an der Begegnungsstätte „Alte Schule“, Stommelner Straße 104, in Sinnersdorf. Geöffnet ist jeweils von 12 bis 19 Uhr. Das Projekt beinhaltet die mobilen Skaterampen, den Verleih von Spielgeräten, einen kleinen Kioskverkauf und weitere Outdoorspielmöglichkeiten. Nach Verwendung der Spielgeräte werden diese desinfiziert und die Rahmenbedingungen sind so geschaffen, dass der vorgeschriebene Mindestabstand eingehalten wird.

Das Jugendzentrum Pogo ist an jedem Freitag bis zu den Sommerferien zwischen 13 und 19 Uhr offen für Besuche. Dort stehen die üblichen Spielmöglichkeiten zur Verfügung. Außerdem wird das Freaky Friday-Workshop-Angebot fortgeführt. Auch gibt es noch freie Plätze im reduzierten Kursangebot, wie zum Beispiel montags in der Malschule, donnerstags und freitags beim Bandprojekt oder dienstags beim Skate-Workshop. Im Jugendzentrum werden die Hygienemaßnahmen ebenfalls beachtet und umgesetzt: Der Mindestabstand wird eingehalten und es darf sich nur eine bestimmte Anzahl an Besuchern in den einzelnen Räumen aufhalten.

Die Pogo kann montags bis donnerstags zudem von maximal zwei Familien gleichzeitig kostenlos und stundenweise gemietet werden. Dazu ist eine Voranmeldung notwendig. Jeden Dienstag und Donnerstag gibt es auf den Sozialen Plattformen eine neue Bastel- oder Kochanleitung im Videoformat. Zu finden auf Facebook sowie auf Instagram unter „pogo_pulheim“.

 

Ende des Besuchsverbots in Seniorenzentren

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7. Mai 2020 - 16:07 Uhr

Caritas bittet Angehörige von Bewohnern um Geduld

Rhein-Erft-Kreis – „Unsere Bewohner und unsere Mitarbeitenden freuen sich, dass das Besuchsverbot für die Seniorenzentren am 9. Mai endet“, sagt Peter Altmayer, Vorstandsvorsitzender des Caritasverbandes Rhein-Erft. Ab Muttertag, können Angehörige die Senioren unter strengen Auflagen wieder besuchen. Der Verband mahnt jedoch zur Geduld. Ein Besuch am Muttertag werde nicht bei allen Interessenten möglich sein.

Über 800 Senioren betreut der Caritasverband in seinen neun Seniorenzentren im Rhein-Erft-Kreis. „Die Besuche sind sehr wichtig. Es muss aber jedem klar sein, dass nicht alle gleichzeitig kommen können“, betont Altmayer. Um das Infektionsrisiko so gering wie möglich zu halten, müssen die Besuchstermine vorab mit den Leitungen der Seniorenzentren abgestimmt werden. Eine Anmeldung ist notwendig. Die Angehörigen der Bewohner sind bereits per Infoschreiben über die neuen Regelungen informiert worden.

Bei Ankunft muss sich jeder Besucher vor Ort registrieren und seine Temperatur messen lassen. Maximal zwei Personen gleichzeitig dürfen einen Bewohner besuchen. Die Besuchsdauer ist auf 20 Minuten begrenzt. Treffen in den Seniorenzentren sind nur in separaten Räumen und mit entsprechender Schutzkleidung erlaubt. Eine andere Möglichkeit sind Besuche in speziellen Außenbereichen der Zentren. Nur in Ausnahmefällen, etwa aus medizinischen Gründen, können Einzelpersonen im Bewohnerzimmer besucht werden.

Die Caritas bittet darum, sich genau an diese Regelungen zu halten und um Verständnis, falls ein Besuch zur gewünschten Zeit einmal nicht möglich sein sollte. Voraussetzung für Besuche ist, dass genügend Personal da und ausreichend Schutzausrüstung vorhanden ist.

 

In der Pflege wird jetzt jede helfende Hand benötigt

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21. April 2020 - 12:55 Uhr

Pflegesterne.de will schnell und einfach helfen


Hürth/Rhein-Erft-Kreis  – Ungewöhnliche Wege geht der Caritasverband Rhein-Erft bei der Gewinnung von Mitarbeitern: „Wir suchen händeringend nach Pflegekräften“, betont Vorstandsvorsitzender Peter Altmayer. Die Personalsituation hat sich seit der Corona-Pandemie verschärft. Eine mögliche Lösung: Die Initiative Pflegesterne. Der Caritasverband unterstützt als erster Anbieter im Rhein-Erft-Kreis die Aktion.

Pflegesterne wurde ins Leben gerufen, um ausgebildete Pflegekräfte, die in anderen Berufen und Branchen arbeiten, kurzfristig zu aktivieren. Fachkräfte, Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen sollen auf der Internetplattform www.pflegesterne.de einfach und schnell zusammengebracht werden. Interessierte können sich registrieren, Einrichtungen haben die Möglichkeit, ihre Bedarfe auf der Plattform anzugeben. Begleitet wird die Initiative von einer Social Media-Kampagne, die auch die Wertschätzung für Pflegeberufe erhöhen soll. Bundesweit, so eine Schätzung, schlummert hier ein Potenzial von 575.000 Kräften. Rein rechnerisch wären das im Kreis rund 3250.

„Die Rückkehr von ehemaligen Pflegekräften, das wäre jetzt eine echte Hilfe. Die Initiative ‚Pflegesterne‘ ist eine große Chance, die wir nutzen", erklärt Altmayer und ergänzt: „Wir können jede helfende Hand gebrauchen“. Neben der Initiative können sich Interessierte auch auf der verbandseigenen Homepage www.caritas-rhein-erft.de/karriere über aktuelle Stellenangebote informieren.

Initiatoren der, aus dem Spirit des WirvsVirus-Hackathons, entstandenen Aktion sind der Verband für Digitalisierung in der Sozialwirtschaft (Vediso e. V.), das soziale Start-up mitunsleben GmbH und die Unternehmens- und Personalberatung contec GmbH.

 

Familienberatungen setzen auf Telefon und Video

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6. April 2020 - 11:00

Um Familien auch während der Corona-Krise gut zu unterstützen, haben die Erziehungs- und Familienberatungsstellen des Caritasverbandes Rhein-Erft neue Angebote entwickelt und bauen ihren telefonischen und digitalen Service aus. Ab sofort beraten die Stellen per Mail, Video und über Online-Plattformen. Zusätzlich erhalten Ratsuchende bei Anruf zeitnah Telefontermine. Persönliche Termine sind unter Auflagen ebenfalls möglich.

In der Erziehungsberatungsstelle Kerpen gibt es ab sofort Telefon-Gesprächszeiten für akute Krisen. Unter der Telefonnummer 02237 - 63 800 50 können sich Klienten montags bis donnerstags von 10 bis 11 und von 15 bis 16 Uhr unmittelbar bei Anruf helfen lassen. Die Beratungsstellen in Kerpen und in Erftstadt bieten zudem Unterstützung per Telefon, (datengeschützte) Videoberatung und per Internet an.

Nähere Informationen gibt es auf den Homepages der Beratungsstellen (www.eb-erftstadt.de und www.eb-kerpen.de) sowie unter www.caritas-rhein-erft.de Stichwort "Familienberatung". Persönliche Termine sind nur noch in dringenden Fällen, nach telefonischer Anmeldung und unter Beachtung des Infektionsschutzes möglich.

Familien sind im Alltag von den Folgen der Corona-Krise besonders betroffen. Eltern müssen das Homeoffice oder ihre reguläre Arbeit mit Kinderbetreuung und Lernen vereinbaren. Der übliche Tagesablauf mit seinen Ritualen ist gestört. Das begünstigt Langeweile und Frustration. Familienmitglieder müssen zusammenrücken, was oft zu Stress und Konflikten führt - eine mögliche Keimzelle für häusliche Gewalt. Zudem kommen bei manchen finanzielle Sorgen hinzu.

 

Familienberatungen geben Tipps bei Stress während Corona-Krise

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1. April 2020 - 14:30 Uhr

Die Corona-Krise bedeutet vor allem für Familien eine große Belastung. Eltern müssen das Homeoffice oder Arbeit am Arbeitsplatz mit Kinderbetreuung und Lernen mit den Kindern vereinbaren. Die Familienberatungen des Caritasverbandes geben Verhaltenstipps.

Stressvermeidung:

- Begrenzen der Nachrichtenflut über Corona für alle (einmal am Tag Nachrichten schauen, Kinder nur kindgerechte Nachrichten)

- Schaffen einer gemeinsamen Tagesstruktur, einführen fester Lern- und Pausenzeiten; Pausen sind gerade jetzt sehr wichtig

- Bewegung reduziert Stress – mit Kindern raus in die Natur gehen

- Nicht sich selbst und Ihre Kinder mit zu ehrgeizigen Lernplänen überfordern

- Gemeinsame Aktivitäten planen, sich Zeit für die Gefühle und Befindlichkeiten der Kinder nehmen.

- Balance zwischen Medienzeiten und medienfreien Zeiten einführen

- Suchen Sie für sich selbst Entlastungsmöglichkeiten (z.B. Telefonate mit Freunden, kleine Auszeiten bei einer Tasse Kaffee, gemeinsame kinderfreie Elternzeit)

 

Verhalten bei eskalierenden Konflikten:

- Versuchen Sie nichts zu klären, solange die Wut heiß ist!

- Versuchen Sie, Alarmsignale für mögliche Gewalt zu erkennen und den Konflikt an dieser Stelle zu stoppen.

- Gehen Sie auf Distanz zur Person, mit der Sie gerade den Konflikt haben.

- Sprechen Sie die Angst vor Gewalttätigkeiten an.

- Entlasten Sie sich bei einer Vertrauensperson von Ihnen.

- Holen Sie sich professionelle Hilfe.

 

Kontakt zu den Beratungsstellen gibt es hier.

 

Spendenaufruf für Niedrigverdiener in der Corona-Krise

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30. März 2020 - 11:45 Uhr

Angela Esser vom Caritasverband Rhein-Erft schlägt Alarm: Immer mehr Menschen wenden sich an die Beratungs- und Hilfsdienste der Caritas, da sie aufgrund der aktuellen Krise nicht mehr mit ihrem Geld auskommen. Angela Esser koordiniert die Caritas-Beratungsstellen im Rhein-Erft-Kreis. "Wir können nach einer genauen Prüfung der Bedürftigkeit Hilfen gewähren, doch der Topf ist schon fast leer", klagt Esser. Um schnell und unbürokratisch zu helfen, bittet die Caritas-Stiftung Rhein-Erft um Spenden.

Zum einen sind nicht alle Beschäftigten durch Lohnfortzahlung abgesichert. Manche erhalten bereits Kurzarbeitergeld, andere haben ihren Job verloren: Geschäfte, Hotels und Gastronomiebetriebe sind nun geschlossen. Und Elternteile mit kleinen Kindern im Kindergarten- oder Grundschulalter müssen durch den Wegfall der Betreuung und Beschulung ohnehin zu Hause bleiben. So können diejenigen, die auf ihren Zusatz- oder Minijob angewiesen waren, nichts mehr dazu verdienen.

Das trifft insbesondere Alleinerziehende schwer. Aber auch einige Familien und alte Menschen mit kleinen Renten haben jetzt zu wenig Geld, ihren Lebensmittelbedarf zu decken. Selbst das Angebot der vielen Tafeln, die Bedürftigen Lebensmittel abgegeben haben, ist weggebrochen. Die hier tätigen Ehrenamtlichen, die meist über 60 Jahre alt sind, müssen vor einer Ansteckung geschützt werden. Ein Ende dieser Situation ist nicht absehbar, für manche wird es jetzt schon schwierig, die Miete für ihre Wohnung zu bezahlen.

Die Caritas-Stiftung Rhein-Erft konnte ihren Beratungsstellen nochmals Mittel zur Verfügung stellen, um Betroffenen schnell und unbürokratisch helfen zu können. Um auch in den kommenden Wochen und Monaten die Folgen der Krise etwas abfedern zu können, bittet die Stiftung dringend um weitere Spenden auf das  

 

Konto der Caritas-Stiftung Rhein-Erft bei der Kreissparkasse Köln

IBAN DE30 3705 0299 0000 3716 74

BIC COKSDE33XXX 

 

Stichwort "Lebensmittelhilfe"

 

 

Wer Mundschutze nähen will, soll sich bitte melden

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25. März 2020, 15:00 Uhr

Die derzeitige Corona-Krise hat auch eine Welle der Hilfsbereitschaft hervorgerufen. Das zeigt sich aktuell auch beim Thema Mundschutz. Aufgrund der derzeitigen Lieferengpässe werden für risikoarme Bereiche Mundschutze selbst genäht. Auch der Caritasverband Rhein-Erft benötigt dringend diesen sogenannten Behelf-Mund-Nasen-Schutz.

Wer Interesse an der Herstellung von Mundschutzen hat, kann sich unter der E-Mail-Adresse mundschutz@caritas-rhein-erft.de an den Caritasverband wenden. Hier bekommen die Freiwilligen Nähanleitungen, Details zum verwendbaren Stoff und ähnliche Informationen. „Wir benötigen Hilfe, möchten aber nicht dass jeder nun munter drauflos näht“, erklärt Pressesprecher Kaspar Müller-Bringmann. „Wer uns per E-Mail kontaktiert, erhält alle Informationen, die er benötigt. So regeln wir auch die risikoarme Übergabe der Masken“, betont der Sprecher. 

Kita-Notfallbetreuung wird ausgeweitet

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21. März 2020 16:00

Ab Montag, 23. März 2020, wird die Notfallbetreuung auch in den Kindertagesstätten der Caritas Rhein-Erft ausgeweitet. 

Nach dem aktuellen Erlass des Ministeriums gilt:

„…Jede Person, die in kritischer Infrastruktur tätig ist und eine Bescheinigung des Arbeitgebers zur Unabkömmlichkeit vorlegen kann, hat unabhängig von der familiären Situation einen individuellen Anspruch auf eine Betreuung ihrer Kinder in Kindertagesbetreuungsangeboten, wenn die Betreuung nicht anderweitig verantwortungsvoll sichergestellt werden kann.

Es reicht ab Montag (23.3.2020) aus, wenn ein Elternteil eine entsprechende Bescheinigung vorlegt. Alleinerziehende, die in kritischer Infrastruktur tätig sind, brauchen neben der Arbeitgeberbescheinigung keine weiteren Nachweise zu erbringen.“

Darüber hinaus wird die Betreuung auf das Wochenende ausgeweitet und ist ab sofort auch samstags und sonntags unter bestimmten Voraussetzungen möglich.

Sollte sich nach diesem Erlass ein Betreuungsbedarf für Sie ergeben, wenden Sie sich bitte an die jeweilige Einrichtung und besprechen Sie die mögliche Betreuung.

Es gelten weiterhin die bekannten Voraussetzungen:

  • Ein Elternteil muss in einer der genannten Berufsgruppen tätig sein und eine Bescheinigung vom Arbeitgeber vorlegen, dass sein Tätigwerden erforderlich ist. (Muster liegt Ihnen vor oder kann auf der Homepage des MKFFI abgerufen werden).
  • Die Personen, die in kritischer Infrastruktur tätig sind, dürfen ihre Kinder nicht bringen, wenn sie selbst oder ihre Kinder Krankheitssymptome aufweisen, wissentlich in Kontakt zu infizierten Personen stehen, es sei denn, dass seit dem Kontakt mit infizierten Personen 14 Tage vergangen sind und sie keine Krankheitssymptome aufweisen.
  • Kinder, die beim Bringen auch nur leichte Erkältungssymptome zeigen, werden nicht in die KiTa eingelassen. Hier ist durch eine Bescheinigung des Kinderarztes zu belegen, dass das Kind die Einrichtung besuchen darf.
  • Die Personen, die sich in einem Gebiet aufgehalten haben, das durch das Robert Koch-Institut (RKI) aktuell als Risikogebiet ausgewiesen ist (tagesaktuell abrufbar im Internet unter Risikogebiete, dürfen ihre Kinder nicht bringen, es sei denn, dass seit Rückkehr aus diesem Risikogebiet 14 Tage vergangen sind und sie keine Krankheitssymptome zeigen.

Bitte, gehen Sie auch mit diesen Bestimmungen verantwortungsbewusst um!

Bleiben Sie gesund!


 

Ab sofort: Besucher-Stopp in allen Caritas-Seniorenzentren

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21. März 2020 - 10:00 Uhr

In allen Caritas-Senioreneinrichtungen im Rhein-Erft-Kreis gelten aufgrund der Allgemeinverfügung des Rhein-Erft-Kreises ab sofort folgende Regelungen für Besucher:

  • Besuche sind ab sofort vollständig untersagt.
  • Ausgenommen davon ist ärztliches Fachpersonal.
  • Ausnahmen für nahestehende Personen sind nur noch im Rahmen der unmittelbaren Sterbebegleitung im Einzelfall unter Auflagen zugelassen.

Die Allgemeinverfügung gilt zunächst bis 19. April 2020.

Bleiben Sie gesund! Wir hätten Ihnen lieber besseres mitgeteilt.

 

Kein persönlicher Kontakt bei der Psychosozialen Beratung | Fachambulanz Sucht

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18. März 2020 | 17:10 Uhr

Die Psychosoziale Beratung - Fachambulanz Sucht des Caritasverbandes Rhein-Erft darf ab sofort aufgrund der Corona-Epidemie keine persönlichen Beratungen mehr durchführen. Dennoch werden die Mitarbeiter weiterhin suchtkranke Männer und Frauen und alle anderen, die Hilfe benötigen, beraten und betreuen. Die Unterstützung erfolgt aber in den kommenden Wochen nur per Telefon. Menschen, die bereits in Kontakt mit der Psychosozialen Beratung - Fachambulanz Sucht sind, bekommen feste Termine für telefonische Beratungen. Neue Hilfesuchende können sich von Montag bis Freitag von 8 Uhr bis 17 Uhr unter der Telefonnummer 02273 - 527 27 melden. Auch ihnen wird so schnell wie möglich geholfen. Eine Kontaktaufnahme ist außerdem per E-Mail unter psychosozialer-dienst@caritas-rhein-erft.de möglich. So wird Hilfe weiterhin gewährleistet.

 

Tagespflege-Einrichtungen ab sofort geschlossen

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18. März 2020 | 14:17 Uhr

Auch die Tagespflege-Einrichtungen des Caritasverbandes im Rhein-Erft-Kreis sind ab sofort aufgrund der Corona-Epidemie sowie einer Allgemeinverfügung zunächst bis zum 19. April 2020 geschlossen. Betroffen sind die Einrichtungen in Hürth-Gleuel, Pulheim-Brauweiler, Erftstadt und Kerpen-Sindorf. Pflegende Angehörige können unter bestimmten Umständen eine Notfallbetreuung beantragen.

 

Verhaltensempfehlungen zum Schutz vor dem Coronavirus

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17. März 2020 | 9:22 Uhr

Wie kann sich jeder Einzelne im Alltag vor einer Infektion mit dem neuen Corona-Virus schützen? Auf der Seite www.infektionsschutz.de gibt es wertvolle Tipps zur Hygiene.

Jugendeinrichtungen geschlossen

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16. März 2020, 15:16 Uhr

Aufgrund des Maßnahmenpakets der Landesregierung bleiben auch die Jugendeinrichtungen in den kommenden Wochen (16.03. – 19.04.2020) geschlossen.

Dies betrifft auch die Ferienspiele – diese werden nicht stattfinden.

 

Info-Seite des Landes Nordrhein-Westfalen gestartet

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16. März 2020, 11:30 Uhr

Das Land NRW bündelt mit einer neuen Seite im Internet alle Informationen zur Coronavirus-Epidemie und schaltet für Anfragen ein landesweites Bürgertelefon. Über die Internetseite seien alle Entscheidungen der NRW-Landesregierung, die Erlasse und ihre Hintergründe abrufbar, teilte das Land am Montag mit. Informationen werden auf der Seite auch auf Türkisch und Arabisch weitergegeben. Das Bürgertelefon ist unter der Nummer 0211 9119 1001 erreichbar.

https://www.land.nrw/corona

 

Tagespflegen bleiben geöffnet

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16. März 2020, 11:00 Uhr

Derzeit liegen dem Caritasverband weder vom Rhein-Erft-Kreis noch von Kommunen Empfehlungen bezüglich Öffnung oder Schließung von Tagespflegen vor. Nach heutigem Stand bleiben Sie geöffnet. Dies kann sich je nach Entwicklung ändern. Wir informieren Sie.

 

Wichtiger Hinweis für Besucher der Caritas-Seniorenzentren

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15. März 2020

In allen Caritas-Seniorenzentren im Rhein-Erft-Kreis sind Veranstaltungen mit externen Besuchern bis auf Weiteres abgesagt. 

Das Land NRW hat aufgrund der aktuellen Corona-Situation das Besuchsrecht auch in den Pflegeeinrichtungen des Caritasverbandes für den Rhein-Erft-Kreis sehr stark eingeschränkt. Auf Basis der Allgemeinverfügung des Landrates im Rhein-Erft-Kreises gilt:

Bitte sehen Sie derzeit von Besuchen ab.

Grundsätzlich verboten sind die Besuche von Personen, die sich in den letzten 14 Tagen in den Corona-Risikogebieten aufgehalten haben oder Menschen, die in direktem persönlichen Kontakt mit infizierten Personen standen. Bitte, besuchen Sie Ihre Angehörigen nicht, wenn Sie Krankheitssymptome haben.

Wenn Sie unsere Einrichtung und die Bewohnerinnen und Bewohner dennoch besuchen wollen, tragen Sie sich bitte beim Eintritt und Austritt in die im Foyer liegende Registrierungsliste ein und melden sich vorab bei unserem Personal an. Der Bewohner darf täglich maximal von einer Person für eine Stunde besucht werden.

Sofern Sie die Einrichtung betreten, bitten wir um folgende Verhaltensregeln:

  • Desinfizieren Sie sich bei Eintritt und bei Verlassen der Einrichtung die Hände. Wir stellen hierzu entsprechendes Mittel im  Eingangsbereich zur Verfügung. 
  • Halten Sie grundsätzlich Abstand im Personenkontakt (ein bis zwei Meter). Verzichten Sie auf grundsätzliche Begrüßungsformen wie Händeschütteln und Umarmung.

Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind über alle Hygienemaßnahmen unterrichtet und unterstützen Sie gerne bei Fragen. 

Wir nehmen die Lage sehr ernst. Daher appellieren wir an alle, eigenverantwortlich zu handeln. Bitte, meiden Sie alle Kontakte, soweit sie nicht absolut notwendig sind.

Vielen Dank für Ihr Verständnis. Wir werden Sie weiter informieren. Bleiben Sie gesund!

 

Wichtiger Hinweis! Kita-Schließungen und Notfallbetreuung

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15. März 2020

Ab Montag, 16. März 2020 bleiben auch die Kindertageseinrichtungen und Einrichtungen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit des Caritasverbandes für den Rhein-Erft-Kreis e.V. geschlossen. Diese Schließung dauert bis zum 19. April 2020 an.

Weiterhin betreut werden ausschließlich Kinder, deren Erziehungsberechtigten eine unentbehrliche Schlüsselperson sind. Diese Betreuung soll erfolgen, sofern eine private Betreuung nicht gewährleistet werden kann.

Kindertageseinrichtungen der Caritas für den Rhein-Erft-Kreis öffnen regulär ab Montag, 16. März 2020, um eine Notfallbetreuung für Kinder von Eltern, die sogenannte Schlüsselpersonen sind, abzusichern. Dabei gilt die Einschränkung: wenn sie alleinerziehend sind oder beide Elternteile Schlüsselpersonen sind. Über die Zugehörigkeit zur Gruppe der so genannte Schlüsselpersonen ist ein Nachweis vorzulegen. Wir gehen davon aus, dass wir Ihnen hierzu zeitnah ein Formular zur Verfügung stellen können.

Wir nehmen die Sache sehr ernst. Daher appellieren wir an alle, eigenverantwortlich zu handeln.
Bitte, meiden Sie alle Kontakte, soweit diese nicht absolut notwendig sind.

Selbstverständlich informieren wir Sie weiter.
Vielen Dank für Ihr Verständnis. Bleiben Sie gesund!

Hier die Information der NRW Landesregierung.
 

Pressekontakt

Kaspar-Müller-Bringmann

Pressestelle
Caritasverband
für den Rhein-Erft-Kreis

Pressesprecher

Kaspar Müller-Bringmann
Reifferscheidstraße 2-4
50354 Hürth

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